Drogenpräventions-Vorträge in Schulen werden von Ex-Drogensüchtigen abgehalten, die es schafften, von den Drogen loszukommen. Sie erfuhren es am eigenen Leib, wie schwierig das Junki-Leben ist und erlebten den schwierigen Ausstieg aus dem Drogenschlamassel. Aus ihrem Leben erzählen sie authentische und spannende Erfahrungen. 

Einer unserer früheren Referenten bei den Präventions-Vorträgen:
Stefan Burkart, ehemaliger Schweizer Meister im 100 Meter Sprint

Olympiateilnehmer vom Swiss Team im 100 Meter Sprint
(Vorher war er tief in den Drogen verfallen, hatte aber das grosse Ziel, bei einer Olympiade mitzumachen und dieses Ziel half ihm aus den Drogen rauszukommen)

Aussage einer Lehrperson

Im Rahmen der Religionsprojekttage der 3. Oberstufenklassen haben im Frühjahr 2015 diverse Austauschrunden zu der Thematik der Drogenproblematik stattgefunden. Jeweils am Nachmittag dieser Projekttage haben verschieden Referenten des Vereins Narconon Deutschschweiz eine Drogenprävention durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler waren stets begeistert von der offenen Art und Weise der Drogenprävention. Die Referenten gaben sehr persönliche Erlebnisse zu ihrer Vergangenheit mit Drogen preis.

Es wurde im gemeinsamen Austausch auf die Gefahren der verschiedenen Drogen hingewiesen. Die Schülerinnen und Schüler wurden darauf aufmerksam gemacht, dass jede Person in der Drogenszenen aus einem persönlichen Problem zu den verschiedenen Suchtmitteln gegriffen hat. Die Schulklassen wurden   anschliessend sensibilisiert, persönliche Probleme auf eine positive Weise zu lösen.

Zum Abschluss der Drogenprävention wurden die Schülerinnen und Schüler ermuntert, sich Ziele in ihrem  Leben zu setzen und daran festzuhalten.

Die Drogenprävention des Vereins Narconon war für die Schülerinnen und Schüler stets eine sehr positive und lehrreiche Erfahrung. Ich kann hiermit die Art und Weise der Drogenprävention des Vereins Narconon Deutschschweiz für jeden wärmstens weiterempfehlen.

M.S. Religionslehrperson und Jugendarbeiter