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Drogenpräventionsarbeit : Infostände

An diesem Nachmittag gab es mit Passanten am Infostand einige Gespräche  

     
·     Ein Paar erzählte, dass sie auch mit Vereinen zusammenarbeite, welche gegen Drogen sind. Sie bedankten sich für das was wir tun und nahmen eine Box mit 13 Broschüren mit.
·       Ein Vater kam mit seinem Sohn an den Stand und nannte ihm einige der Gefahren bezüglich Drogen. Sein Sohn hörte ihm interessiert zu und hatte anschliessend einige Fragen betreffend Heroin, Kokain, Cristal Meth und Crack.
·       Ein Maler, ca. 60jährig meinte, dass er in den 80er Jahren gekifft und dann noch Sonstiges ausprobiert habe. Begonnen hatte er, nachdem er von einem Kollegen gehört hatte, dass das Kiffen beim Malen helfe. Irgendwann hat er festgestellt, dass das nicht stimmt. Auch körperlich ging es ihm schlechter. Er meinte auch, wie gefährlich kiffen beim Autofahren sei und könne es nicht verstehen, dass Cannabis legalisiert werden soll. Das bewirke dann unter anderem, dass die Krankenkassenprämien steigen würden. Er habe auch das Gefühl, dass das Hanf früher sauberer und schwächer gewesen sei.  Am Ende des Gesprächs wollte er gerne unsere Kontaktkarte, um unsere Webseite zu kontaktieren. Mit zwei von unseren Broschüren in der Hand, wünschte er uns viel Erfolg und bestätigte, dass es gut sei was wir machen.
·       Dann kam auch noch ein junger, gutgekleideter Mann zu Iris und mir und stellte uns kritische Fragen. Er wollte wissen, warum in den Broschüren nichts Positives über Drogen geschrieben sei. Das wäre doch nichts wie fair. Übrigens sei Rauchen auch eine Droge, eine Sucht und dazu noch legal. Daraufhin fragte Iris ihn, was denn gefährlicher sei: jemand der Zigaretten rauche und dann Auto fährt oder jemand der gerade kifft und dann Auto fährt. Kiffen und Auto fahren fand er gar nicht gut.
·       Die Mutter eines 12jährigen Sohnes hielt bereits zwei Broschüren von uns in der Hand, als sie meinte, dass ihr Sohn keine Drogen nehme, jedoch mache er sich im Internet darüber schlau. Er habe aber auch erkannt, dass man nicht alles glauben kann, was im Internet verbreitet wird. Mit den Broschüren wolle sie ihren Sohn über Drogen aufklären.