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Gibt es Lösungen zum Drogenproblem?

Wissen über Drogen hilft, um Drogenfrei zu bleiben oder auch um von Drogen weg zu kommen. Wissen was Drogen sind, welche Drogen es gibt, welche schädliche Wirkungen sie haben und warum jemand Drogen nimmt, erhöht die Urteilsfähigkeit einer Person auf diesem Gebiet und damit die Verantwortung und Intelligenz dazu.


Warum werden Drogen genommen?
Drogen werden als Lösung für unerwünschte Zustände genommen oder als Lösung, um erwünschte Zustände zu erreichen. Unerwünschte Zustände sind Probleme oder Gemütszustände wie Trauer, Lustlosigkeit, Angst, Hemmungen, Frust, Hass oder Langeweile, von denen man entkommen möchte.

Erwünschte Zustände sind Freude, Erfolg, Plausch, Begeisterung, Spannung, Neugierde, Entspannung oder andere Hochs.

Die Drogenwerbung verspricht solche Befreiungen, Mundpropaganda und andere Arten der Werbung von Dealer, von begeisterten Drogenkonsumenten, sowie von verschiedenen Formen der weniger offensichtlichen Schleichreklame.
Jede Person, die nicht ganz zufrieden ist oder mehr vom Leben möchte, kann in diese Falle treten und da stecken bleiben.

Zum Glück gibt es Lösungen zum Drogenproblem!
Als Prävention, um nicht in diese Falle zu geraten, ist eine gründliche Aufklärung über das Thema Drogen erste Priorität. Dazu gehört das Wissen über die Umstände, für die Drogen eine scheinbare Lösung sind, in Wirklichkeit aber die Problematik noch viel grösser machen. Drogen sind eine schlechte Lösung. Aber was gibt es für bessere, machbare Lösungen?
Extroversion, das heisst die Aufmerksamkeit von sich und seiner Problematik weg zu lenken, ist ein guter Anfang. Wenn die Aufmerksamkeit einer Person auf eine mehrheitlich heile Umwelt gerichtet ist, und sie diese dort stabil halten kann, verschwinden die Probleme oft. Oder die Person kann ihre Probleme dann distanzierter betrachten und besser lösen.
Aktionen, die zur Extroversion führen gibt es unendlich viele. Um einige Beispiele zu nennen: Spaziergänge, Wanderungen, Ferien, Sport, handwerkliche Aktivitäten, Hobbies, Produktivität auf dem Job , Gruppenaktivitäten wie Vereine oder Clubs, Religion, Therapie, Ausbildung, Tapetenwechsel, anderen zu helfen, Ziele usw. usw. Die Aufmerksamkeit von Problemen weg zu lenken ist nicht alles, aber ein guter Anfang und in vielen Fällen sind damit die Probleme schon weg.
Aktionen, mit welchen die Probleme konfrontiert und Lösungen ausgearbeitet werden, gibt es etwas weniger, aber es gibt sie. Viele Probleme entstehen z.B. durch eine körperliche Verfassung. Eine gesunde Ernährung und körperliche Aktivitäten sind da schon eine grosse Hilfe für Körper und Geist. Schulungen oder Kurse, um seine Situation zu verbessern, gibt es unendlich viele und für jeden gibt es machbare Wege. Wer sucht, der findet. Es gibt gute und weniger gute Beratungsstellen, die beim Suchen helfen.

ES KANN ETWAS GETAN WERDEN, um seine Situation zu verbessern und um Wünschenswertes zu erreichen; Drogen sind ganz sicher nicht die Lösung.

Ähnliche Lösungen (wie die oben aufgeführten) die verhindern, dass man in die Drogen reinkommt oder darin versinkt, gibt es auch um aus Drogen raus zu kommen. Für Prävention und Rehabilitation gibt es Wege. Es gibt Lösungen, die allgemein gültig sind. Und es gibt individuelle Lösungen, die ausgearbeitet werden können. Mit etwas Ausdauer führen beide zu den gewünschten Resultaten. Narconon ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der Drogenprävention und Rehabilitation und beweist damit, dass etwas getan werden kann.

ES KANN ETWAS GETAN WERDEN, um seine Situation zu verbessern und um Wünschenswertes zu erreichen; Drogen sind ganz sicher nicht die Lösung.

Ähnliche Lösungen, wie die nebenstehend aufgeführten, die verhindern, dass man in die Drogen reinkommt oder darin versinkt, gibt es auch um aus Drogen raus zu kommen. Für Prävention und Rehabilitation gibt es Wege. Es gibt Lösungen, die allgemein gültig sind. Und es gibt individuelle Lösungen, die ausgearbeitet werden können. Mit etwas Ausdauer führen beide zu den gewünschten Resultaten. Narconon ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich in der Drogenprävention und Rehabilitation und beweist damit, dass etwas getan werden kann.

Geschichte und Hintergrund von Narconon